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Legendäre James-Bond-Drehorte 

Das erwartet Sie hier:

Das Erfolgsgeheimnis von James Bond

Legendäre Drehorte weltweit

Must do: Geführte Tour durch London

Miles & More Geheimtipp: Übernachten wie 007

James Bond ist eine Ikone. Wo immer ein Bond-Film gedreht wird, entstehen bildgewaltige Aufnahmen und spektakuläre Stunts. Seine Reisen im Dienste Ihrer Majestät führen Agent 007 an Orte auf der ganzen Welt. Neben halsbrecherischen Verfolgungsjagden ist die Filmreihe für ihre Kulissen bekannt: von den Schweizer Alpen über London bis zu den schottischen Highlands. Wir haben für Sie eine Auswahl der legendärsten Locations getroffen. Einige davon stehen auch für Tourist:innen offen.

Ein ernster Blick, begleitet von den Worten: „Mein Name ist Bond. James Bond.“ Was mit einer Filmszene begann, ist heute Kult. Umgeben von schnellen Autos, Flirts, Action, Luxus und geheimen Aufträgen kämpft Agent 007 seit nun mehr als 60 Jahren für das Gute und gegen das Böse. Mit 25 Verfilmungen zählen die James-Bond-Filme zu den bekanntesten Reihen der Kinogeschichte. 

Den größten Erfolg feierte „Skyfall“ aus dem Jahr 2012. Wochenlang konnte sich der Film auf Platz eins an den Kinokassen der Vereinigten Staaten halten und sorgte mit rund 1,11 Milliarden US-Dollar für das höchste Einspielergebnis. Schauspieler wie Sean Connery, Roger Moore, Pierce Brosnan und zuletzt Daniel Craig verliehen der Figur James Bond weltweit den Status einer Ikone und das Prestige eines Gentleman. Genau darin liegt wohl auch das Erfolgsgeheimnis. 

So berühmt wie die Figur James Bond sind auch die Drehorte. Besonders Locations in über 3.000 Meter Höhe haben in den Filmen eine lange Tradition. 
 

Piz Gloria im Berner Oberland: In dem 1969 erschienenen Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ dient das Alpenrestaurant Piz Gloria als Hauptquartier von Bösewicht Ernst Stavro Blofeld, dem Kopf der kriminellen Organisation SPECTRE. Auch 50 Jahre nach den Dreharbeiten erweckt das futuristische Gebäude noch immer den Anschein einer geheimen Schaltzentrale. Das liegt vor allem daran, dass das Piz Gloria ein sogenanntes Drehrestaurant ist und sich in 45 Minuten einmal um die eigene Achse dreht. Ein Besuch lohnt sich. Vom Gipfel des Schilthorns haben Sie eine atemberaubende Aussicht auf das Bergpanorama von Eiger, Mönch und Jungfrau. Bei gutem Wetter reicht die Sicht sogar bis zum Montblanc. Aber das Piz Gloria bietet noch einen weiteren Spannungsfaktor. In der interaktiven Ausstellung „Spy World“ können Sie einige Szenen aus dem Film nacherleben. Zum Beispiel einen simulierten Angriff auf das Hauptquartier von Blofeld in einem ausgemusterten Helikopter der Air Glaciers. Mehr persönliches Bond-Feeling geht nicht.

Verzasca-Talsperre im Tessin: In „GoldenEye“ (1995) spielt erstmals der irische Schauspieler Pierce Brosnan die Rolle des James Bond. Der Film zählt zu den bedeutendsten Bond-Filmen. Zum einen sang die Soul- und Popikone Tina Turner den Titelsong. Zum anderen sorgte ein spektakulärer Stunt für Aufsehen. In der Eröffnungsszene springt der Geheimagent, lediglich mit einem Bungeeseil am Fuß ausgerüstet, von einer gigantischen Staumauer. 7,5 Sekunden freier Fall, 220 Meter tief. Die Szene wurde in nur einem Take an der Verzasca-Talsperre im Tessin gedreht. An der Stelle, wo einst der britische Stuntman Wayne Michaels in die Tiefe sprang, steht heute die höchste stationäre Bungee-Anlage der Welt. Wer unterwegs den ultimativen Adrenalinkick sucht, ist hier gut aufgehoben. Unser Tipp: Für den 007-Sprung sollten Sie unbedingt eine Reservierung vorab machen.

Central London: Eine Stadt, die eine große Rolle im Leben von 007 spielt, ist seine Heimatstadt London. Dreimal wurde die Londoner Privatwohnung von James Bond in den Filmen gezeigt – zuletzt in „Spectre“ (2015). Seitdem kennt man auch die ungefähre Adresse: Der Agent lebt in Notting Hill. Das Haus in Stanley Gardens ist ein typischer Londoner Altbau, weiß getüncht mit Erkern und Säulen. 

Da das Haus für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, bleibt einem leider nur der Blick von außen vergönnt. Eine ebenso wichtige Rolle spielt der britische Geheimdienst MI6 und die Doppel-Null-Abteilung unter der Leitung von M. Von hier aus erhält Bond meist den Auftrag für einen verdeckten Spezialeinsatz. Interessant ist: Seit den Dreharbeiten von „GoldenEye“ kommt das Gebäude, das tatsächlich Sitz des Secret Intelligence Service ist, immer mal wieder in einem Film vor. Der Grund: Mit wachsender Bekanntheit der Bond-Filme gestattete der Secret Service die Außenaufnahmen am Ufer der Themse. Für ein bisschen Bond-Flair lohnt sich also ein Spaziergang am Fluss.

 

Natürlich haben wir auch Ihr Miles & More Konto im Blick: Meilen sammeln und noch tiefer in die Welt von James Bond eintauchen können Sie bei einer geführten Stadttour mit unserem Partner GetYourGuide. Los geht’s im Somerset House, dem Drehort für den Film „Der Morgen stirbt nie“ aus dem Jahr 1997. Hier erfahren Sie, wie das historische Gebäude im Herzen Londons durch clevere Kulissen und Requisiten in einen ganz anderen Ort verwandelt wurde. Danach geht es im Zickzack durch das Zentrum Londons, vom luxuriösen Savoy Hotel, zum Trafalgar Square und zur Whitehall. Sie erfahren alles rund um die Entstehung von James Bond und wie der Beruf des Autors Ian Fleming die Geschichten über den berühmtesten fiktiven Spion der Welt inspiriert hat. Kleiner Spoiler vorweg: Fleming war selbst beim Geheimdienst angestellt. Ob als Agent? Finden Sie es heraus.

Schottland: In der Auflistung legendärer Drehorte dürfen die schottischen Highlands nicht fehlen. Schon in den frühen Bond-Klassikern wie „Liebesgrüße aus Moskau“ (1963) oder „Der Spion der mich liebte“ (1977) wurde die besondere Atmosphäre dieser rauen Landschaft als Kulisse genutzt. In „Skyfall“ aus dem Jahr 2012 mit Daniel Craig wird dies noch einmal auf ganz spezielle Weise erlebbar. Hier spielt das Tal Glen Coe eine zentrale Rolle. Wild und eigenwillig schlängelt sich eine Single Track Road durch das verlassene Tal. Sie dient im Film für eine halsbrecherische Anfahrtsszene von 007 auf dem Weg zum Familiensitz der Bonds. Dieser liegt etwas verlassen rund 20 Kilometer weiter südlich im Tal Glen Etive irgendwo im Nirgendwo. Doch die Ruhe trügt. Zum Ende des Films liefert sich Bond einen spektakulären Showdown mit seinem Gegenspieler Raoul Silva. Anschauen kann man den Drehort heute nicht mehr. Das herrschaftliche Gutshaus wurde aus Gips und Sperrholz für die Dreharbeiten errichtet und später wieder abgebaut. Und dennoch: Eine Tour durch die beiden Täler ist sehr empfehlenswert. Die dramatische Stimmung wird für Sie auch ohne ehemalige Filmkulisse deutlich spürbar sein. 

Mit der letzten Bond-Verfilmung 2021 endete auch die Ära Daniel Craig. Fans rechnen mit der nächsten Produktion Ende 2026. Erst dann erfahren wir, wer der nächste Agent wird. Es bleibt also spannend! Für alle, die die Wartezeit bis dahin etwas verkürzen möchten, haben wir noch einen Geheimtipp: Wenn Sie einmal so exklusiv übernachten möchten wie 007, könnte das James-Bond-Apartment in der Altstadt von Bratislava genau die richtige Unterkunft für Sie sein. In „Der Hauch des Todes“ (1987) erhält 007 einen Spezialauftrag in der historischen Stadt an der Donau, allerdings nur auf den ersten Blick. Da die Filmcrew keine Drehgenehmigung bekam, wurde das Filmset ins benachbarte Wien verlagert. Ein Grund mehr, die Originalschauplätze zu besuchen. Buchen Sie das James-Bond-Apartment über unseren Partner Booking.com und sammeln Sie dabei Meilen. Vielleicht für eine weitere Reise zu legendären Drehorten.

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